Kundenzeitschrift

HS Anwendungen
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Zusammenfassende Meldungen ab Juli 2010 monatlich
Der Deutsche Bundesrat hat dem "Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften" zugestimmt. Damit gelten ab 1. Juli 2010 die unten aufgeführten neuen Abgabefristen für die Zusammenfassende Meldung (ZM). Zudem entfällt die Möglichkeit einer Dauerfristverlängerung.
| 1. | Innergemeinschaftliche Lieferungen |
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 | Monatliche Abgabe der ZM bis zum 25. Tag des Folgemonats der Lieferung |
 | (§ 18a Abs. 1 Satz 1 UStG) |
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 | Nur unter folgenden Voraussetzungen ist noch eine quartalsweise Abgabe der ZM |
 | (bis zum 25. Tag nach Ablauf des Quartals) zulässig: Der Wert Ihrer Lieferungen ins EU-Ausland überschreitet weder im Meldequartal noch in den vier vorangegangenen Vierteljahren eine
Obergrenze von 100.000 Euro (ab 2012: 50.000 Euro pro Quartal). |
 | Unterhalb der Meldeschwelle ist eine freiwillige monatliche Meldung möglich. |
| 2. | Innergemeinschaftliche Leistungen und innergemeinschaftliche sonstige Leistungen (B2B) |
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 | Quartalsweise Abgabe der ZM bis zum 25. Tag des Folgemonats - unabhängig vom Volumen |
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 | Auch hier kann freiwillig eine monatliche Meldung erfolgen. |
Mit den HS Programmen zur Finanzbuchhaltung werden die ZM – ob monatlich oder quartalsweise – direkt und sicher in elektronischer Form an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt.
» Weitere Informationen auf der Website des Bundeszentralamts für Steuern
» § 18a Umsatzsteuergesetz |