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Jan 12, 2015 // PRODUKT-WELT

Lohnabrechnungssoftware von HS: Für alle Fälle gerüstet

Arbeitgeber stellen je nach Branche und Größe unterschiedliche Anforderungen an ihre Lohnsoftware. Gesetzliche Neuerungen, Wachstum oder strukturelle Veränderungen verlangen der Lösung zudem Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit ab. Die Lohnanwendungen von HS erfüllen diese Kriterien.

HS Personalwesen

Mit der Software gelingt die Lohnabrechnung schnell, einfach und intuitiv. Jetzt informieren.

Lohnabrechner arbeiten in einem dynamischen Unternehmensbereich mit häufigen Änderungen und branchenspezifischen Besonderheiten, aber auch mit Erleichterungen durch ein zunehmend digitalisiertes Beitrags- und Meldewesen. „Der beste Weg, solche Rahmenbedingungen mit Software abzubilden, führt über eine modulare Programmstruktur“, sagt Christian Seifert, Produktmanager bei HS. Zehn Erweiterungsmodule bietet der Hersteller derzeit für das HS Personalwesen an, elf Module für die HS Personalabrechnung.

„Bereits die Grundmodule decken wesentliche Standardfunktionen ab und ermöglichen Abrechnungen“, sagt Seifert. Die Mehrzahl der Kunden setze allerdings Erweiterungsmodule ein. Dabei gehe es immer darum, die Abläufe in der Personalabteilung zu beschleunigen und sich die Arbeit zu erleichtern, etwa im Bescheinigungswesen oder bei der Erstellung der Meldungen und Beitragsnachweise an die Krankenkassen. Ein häufiger Anlass für die Benutzer, ihre Software zu erweitern, sind neue Anforderungen.

Im Fall von Susan Geiling, Personalreferentin bei der Spielkartenfabrik Altenburg in Thüringen, war dies zum Beispiel eine Aufforderung des statistischen Landesamts zur Abgabe der vierteljährlichen Verdiensterhebung. „Alle Daten manuell zusammenzutragen war für uns keine Option. Deshalb haben wir das Modul Statistikmeldungen von HS erworben. Die Software erstellt den Report nach der Erstanlage der Daten im Personalstamm zeitsparend und übermittelt ihn fristgerecht alles automatisch“, sagt Geiling.

Petra Linke
"Das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis der Lösung von HS ermöglicht es einem Mittelständler wie uns, die Lohnabrechnung im eigenen Haus durchzuführen."
Petra Linke, Prokuristin

LITTLE PAPER GmbH

Personalleiterin Alexandra Bienert von der Leipziger Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ bekam es vor vier Jahren plötzlich mit dem Thema Baulohn zu tun, als sie die Lohnabrechnung eines Tochterunternehmens aus der Baubranche übernahm. „Zum Glück stand mit dem Modul Bau von HS eine Lösung zur Verfügung, die wir problemlos in unser HS Personalwesen integrieren konnten“, berichtet sie.

Günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis

Der modulare Aufbau der HS Programme ermöglicht aber nicht nur kurzfristig umsetzbare Erweiterungen, er stellt darüber hinaus sicher, dass sich der Lösungsumfang am Bedarf des Unternehmens ausrichtet. „Funktioneller Ballast entsteht so erst gar nicht“, erklärt Produktmanager Seifert. Das zahlt sich für die Kunden aus. „Die Modulbauweise erlaubt es uns als mittelständischem Unternehmen, alle Verwaltungsaufgaben im eigenen Haus durchzuführen, da nur für die tatsächlich benötigten Funktionen Kosten entstehen“, sagt Prokuristin Petra Linke vom Papeterie-Anbieter LITTLE PAPER in Burgdorf bei Hannover.

Alexandra Bienert sieht im bedarfsgerechten Zuschnitt der Software noch einen anderen Vorteil: „Die Lösung ist dadurch einfach schlanker und übersichtlicher“, so die Personalleiterin. Dem pflichtet Personalreferentin Susan Geiling bei, und sie ergänzt: „Da alle Module auf eine Datenbank zugreifen, ist die Datenpflege deutlich leichter, als wenn ich zwischen verschiedenen Systemen hin und her switchen müsste.“

Umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten

Für die meisten Anforderungen im Bereich der Lohnabrechnung hält die Produktpalette von HS heute die passende Lösung bereit (siehe Grafik). „Besonders häufig nutzen unsere Kunden die Module Monats-DEÜV, Mehrfirmenverarbeitung und Elektronisches Bescheinigungswesen“, berichtet Christian Seifert. Aber auch nützliche Erweiterungen wie das Modul Statistikmeldungen seien auf Personaler-Rechnern oft im Einsatz. Gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Modul-Karriere bringe zudem das neue Cockpit für die HS Lohnprogramme mit: „Damit lassen sich die zentralen Personalkennzahlen ohne Aufwand im Blick behalten. Der Bedarf an einer solchen Lösung ist groß, wie wir aus Kundenanfragen wissen“, so der Produktmanager. Sein Tipp: Anhand der mitgelieferten Beispieldaten können Benutzer des HS Personalwesens und der HS Personalabrechnung die verschiedenen Module unverbindlich am eigenen Rechner ausprobieren.

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