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14.01.2013 - IBAN statt Kontonummer

Programme zur Finanzbuchhaltung

Ab Februar 2014 plant die EU-Kommission die bisherige Kontonummer und Bankleitzahl durch die 22-stellige IBAN (International Bank Account Number) und den 11-stelligen BIC (Bank Identifier Code) zu ersetzen. Hierzu müssen diese entsprechend in den Stammdaten Ihrer Lieferanten und Kunden hinterlegt werden. Um zu prüfen, bei welchen Kunden und Lieferanten ggf. noch die IBAN fehlt, können Sie ganz bequem die Filterfunktionen nutzen.
  1. Öffnen Sie bitte das Menü Stammdaten / Lieferant. Nun werden Ihnen alle Lieferanten in einer Liste angezeigt.
  2. Klicken Sie einen Lieferanten mit der rechten Maustaste an, um das Kontextmenü zu öffnen. Klicken Sie dort auf den Befehl 'Spalten zum Filter einstellen'.
  3. Nun öffnet sich ein neues Fenster. Hier finden Sie alle Spalten, die in der Liste angezeigt werden können. Aktivieren Sie bitte dann für IBAN das Kontrollkästchen in der Spalte Anzeigen.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bestätigen/Schließen.
  5. Anschließend wird Ihnen in der Liste der Lieferanten auch die IBAN mit angezeigt. Wenn Sie nun die Spaltenüberschrift IBAN anklicken, werden alle Lieferanten nach der IBAN aufsteigend sortiert (beginnend mit den Lieferanten, wo noch keine IBAN hinterlegt ist bzw. das Feld IBAN in den Stammdaten des Lieferanten leer ist).
  6. Statt die Sortierung zu nutzen, können Sie aber auch auf das Filtersymbol unterhalb der Spalte IBAN klicken und dann auf das Kriterium 'leer'.
  7. Jetzt werden nur noch die Lieferanten in der Liste angezeigt, die keine IBAN hinterlegt haben. Diese gefilterte Liste können Sie auch direkt über die rechte Maustaste in Ihre Tabellenkalkulation, wie z.B. MS Excel, exportieren und dort z.B. drucken.
  8. Nach dem selben Vorgehen können Sie auch in Ihren Kundenstammdaten die IBAN anzeigen lassen.
  9. Ob in Ihren Banken überall ein BIC hinterlegt ist, können Sie im Menü Stammdaten / Weitere Stammdaten / Bank prüfen.