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26.08.2013 - Nachbereitungen zum Wechsel auf die Version 2.30

Programme zur Finanzbuchhaltung

Im Folgenden erfahren Sie, welche Nachbereitungen aufgrund von funktionalen Änderungen erforderlich sind. Informieren Sie sich und führen Sie die Nachbereitungen durch, die Sie betreffen.

1. Mahngebühren je Mahnungstyp prüfen
Für alle Kunden, die Mahnungstypen mit der Einstellung Gebühren über alle Mahnstufen kumulieren, verwenden: z.B. den mitgelieferten Mahnungstyp 'MS3'. Um die Ermittlung der Mahngebühren einfacher und nachvollziehbarer zu
gestalten, wird zukünftig auf eine Kumulierung der Mahngebühren verzichtet.
Es wird immer die Gebühr für die höchste ausgewiesene Mahnstufe berechnet. Mahnungstypen, die die Einstellung 'Gebühren über alle Mahnstufen kumulieren' verwenden, werden bei der Aktualisierung der Anwendung umgestellt. Dabei werden die Mahngebühren je Mahnstufe entsprechend dem nachfolgenden Beispiel angepasst.
BEISPIEL: Sie arbeiten mit 3 Mahnstufen und haben die Gebühren bisher kumuliert ermittelt. Für die 3 Mahnstufen haben Sie dabei folgende Beträge angesetzt: Stufe 1 = 2,00, Stufe 2 = 3,00 und Stufe 5 = 5,00.
Nach der Umstellung sind bei den Mahnstufen folgende Beträge als Mahngebühren hinterlegt: Stufe 1 = 2,00, Stufe 2 = 5,00 und Stufe 3 = 10,00. Prüfen Sie, ob die geänderten Werte Ihren Anforderungen entsprechen:
  1. Rufen Sie im Arbeitsgebiet Stammdaten / Weitere Stammdaten / Mahnungstyp jeden Mahnungstyp zur Bearbeitung auf.
  2. Prüfen Sie die Mahngebühren je Mahnstufe und passen Sie diese bei Bedarf an.

2. Zahlungen per SEPA / DCL: Datenträger-Angaben beim Hausbankkonto prüfen
Für alle Kunden, die den Druck von Begleitzettel und Protokoll bei der Ausgabe von Zahlungen deaktiviert haben:
Die Einstellung, ob ein Begleitzettel und Protokoll im Fall einer Ausgabe auf SEPA- bzw. DCL-Datenträger gedruckt wird, legen Sie jetzt beim Hausbankkonto fest.
Prüfen Sie, ob die Einstellungen Ihren Wünschen entsprechen:
  1. Rufen Sie im Arbeitsgebiet Stammdaten / Sachkonto Ihre Bankkonten zur Bearbeitung auf.
  2. Prüfen Sie die Einstellungen auf der Registerkarte 'Datenträger-Angaben' und deaktivieren Sie bei Bedarf die Ausgabe von Begleitzettel oder Protokoll.