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29.04.2013 - Was ist der BIC und wie bekommt man diesen in das Lohnprogramm?

Programme zur Lohnabrechnung

Beim BIC (Bank Identifier Code) handelt es sich um eine von der SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) festgelegte international gültige Bankleitzahl. Zusammen mit der IBAN, als international einheitliche Kontonummer, bildet er die Daten, die zur Identifizierung eines Kontos im Rahmen von SEPA benötigt werden.
Der BIC besteht aus acht oder elf alphanumerischen Zeichen und ist wie folgt untergliedert:
  • 4-stelliger Bankcode
  • 2-stelliger Ländercode
  • 2-stellige Codierung des Ortes
  • 3-stellige Kennzeichnung der Filiale (optional)
Durch diesen Code kann jedes Kreditinstitut innerhalb des europäischen Zahlungsraumes identifiziert werden.

Das Arbeitsgebiet Stammdaten / Bank enthält alle von der Bundesbank veröffentlichten Bankleitzahlen und Bankdaten. Sollte hier in einer Bank der BIC fehlen, so können Sie das Bankleitzahlenverzeichnis über einen Import aktualisieren. Gehen Sie hierfür in das Menü Datei / Datenimport / Import und wählen unter Dateiformat 'Bankleitzahlen-Aktualisierung' aus. Anschließend können Sie unter Importdatei eine aktuelle Bankleitzahlendatei auswählen und importieren.



Eine aktuelle Bankleitzahlendatei finden Sie im Programmverzeichnis der Lohnanwendung mit dem Namen
HSBankenverzeichnis<JJMM>.BLZ>. Der Platzhalter "<JJMM>" steht für das Jahr und den Monat, in denen die Bankleitzahlen von der Bundesbank zur Verfügung gestellt worden sind.
Sie können die aktuelle Bankleitzahlendatei auch jederzeit im Internet von der HS Support-Site herunterladen (Merkblatt "Aktuelles Bankleitzahlenverzeichnis herunterladen", Dok.-Nr. 11756).